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Reform - Spezialfahrzeuge aus österreich

Die Marke Reform entstammt aus den Reformwerken Wels. Sie kommt aus österreich und steht für landwirtschaftliche Spezialfahrzeuge besonders für das Bergland. Gegründet wurde das Unternehmen im Jahre 1910 von Johann Bauer und seinen sieben Mitarbeitern. Johann Bauer war damals ein Sohn eines Landwirtes. Sie fingen zu der Zeit mit der Produktion von Sämaschinen an. Jedoch erweiterten sie im Laufe der Zeit ihre Produktpalette. So gehörten im Jahre 1940 auch Getreideputzmühlen, Jauchefäßer und –pumpen und Kartoffelroder zu ihrem Sortiment. Kurz danach brach der zweite Weltkrieg aus. In dieser Zeit erlitt das Unternehmen Einbußen durch einen Produktionßtopp. Nach dem zweiten Weltkrieg nahmen sie ihre Arbeit wieder ganz normal auf und arbeiteten weiter an ihren Produkten. Um sich zu vergrößern, eröffneten sie im Jahre 1947 eine eigene Temper- und Graugießerei. Damit konnten sie ihre Teile fortan selber fertigen. In den folgenden Jahren entwickelten sie ständig neue Maschinen und gründeten in der Schweiz eine Tochterfirma namens Agromont. Seit dem Jahre 1977 besitzen die Maschinen von Reform auch eine erweiterbare Arbeitshydraulik, eine Allradlenkung und eine Federung, wodurch sie einen großen Fortschritt schafften. Durch diese Fortschritte stieg auch der Erfolg, wodurch Reform im Jahre 2003 die Firma Bucher-Hydromäher übernehmen konnte. Mittlerweile stellt Reform Hanggeräteträger, Sämaschinen, Motomäher, Spezialtrakoren und –transporter her.