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JCB - Das Familienunternehmen aus England

Joseph Cyril Bamford, kurz JCB, wurde 1945 in Uttoxeter, England gegründet und erhielt seinen Namen vom Gründer. Zu dieser Zeit baute er allerdings nur Anhänger für die Landwirtschaft. Diese baute er damals in einer Garage, welche er gemietet hatte. Von seinem ersten verkauften Anhänger kaufte er sich neue Materialien, um die Produktion fortzusetzen, womit die Stunde der Geburt geschlagen hatte. Durch die Gewinne baute Joseph Cyril Bamford seinen ersten Hydraulikfrontlader und verkaufte auch diesen wieder. Im Jahre 1948 zog die Produktion nach Rochester, England um. Dort fingen sie an Baumaschinen zu bauen. Dies war der große Erfolg des Unternehmens, heute sind diese Baumaschinen weltweit vertreten. Im Jahre 1985 hat sich das Unternehmen zur Produktion eines Systemschleppers entschieden, welcher dann 1987 als Prototyp gefertigt wurden. Dieser Prototyp wurde nach Fertigstellung einigen Tests unterzogen und bestand diese auch. Im Jahre 1990 wurde der erste Fasttrac, ein Traktor mit sehr hohen Geschwindigkeiten für Transportfahrten, vorgestellt. Dieser kam bei den Landwirten sehr gut an, wodurch ein Jahr später die Serienfertigung begann. 1992 kamen dann auch die ersten Fasttracs nach Deutschland. Im Jahre 2004 konnte JCB feiern, sie stellten die 500.000ste Maschine her und gehörten zu den größten Baumaschinenherstellern. Der Erfolg ließ auch in den folgenden Jahren nicht nach, womit sie im Jahre 2010 51.600 Maschinen weltweit verkauften. Bis heute ist das Unternehmen in Familienhand geblieben und freut sich auf die Erfolge in den nächsten Jahren.