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Fendt Feldhäcksler Testberichte

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Der Feldhäcksler-Hersteller Fendt wurden im Durchschnitt mit 4.03 von 5 Sternen bewertet.
Die Bewertungen basieren auf 6 Erfahrungsberichten von Landwirten und Lohnunternehmern.
Von allen Bewertungen würden 50% ihren Fendt Traktor wieder kaufen!

Ø Note
2
Fendt Katana 65
Berichte: 6

Fendt - Die Premium-Marke aus Marktoberdorf

Fendt hat seinen Sitz in Marktoberdorf im Allgäu und ist ein ursprünglich inhabergeführter Hersteller von Schlepper. Heute gehört er dem AGCO-Konzern an. Angefangen hat es damit, daß die Fendt Brüder mit ihrem Vater Johann Georg in einer Schmiede Traktoren gebaut haben. Die Richtung stand auch von Anfang an fest. Sie wollten die Kunden mit technischen Lösungen, Zuverläßigkeit und Wirtschaftlichkeit überzeugen. Durch diese feste Einstellung entstand 1930 der erste Kleinschlepper in Europa mit einer Leistung von 6 PS und einem Anbaupflug sowie einem Mähwerk. Nachdem im Jahre 1933 der Vater starb, übernahm der älteste Sohn die Firmenleitung, die Firmeninhaberin allerdings war die Frau des verstorbenen Johann Georg Fendt. Die Firma Xaver Fendt & Co. feierte bereits 1938 den tausendsten gebauten Fendt Traktor. In den Jahren danach wurden noch viele weitere Traktoren gebaut und schließlich 1961 auch der 100.000ste Traktor der Marke Fendt. Einige Jahre später bauten die Gebrüder Fendt dann die Bestseller-Modellreihe Farmer 300 unter dem Motto „Wer beßer sieht, kann beßer arbeiten.“ und stieg somit 1985 zum Marktführer bei den Zulaßungszahlen in Deutschland auf. Danach wollten sie sich aber auch immer noch verbeßern und brachten somit 1994 die völlig überarbeiteten Modelle Favorit 500 und Favorit 800 auf den Markt. Diese glänzten mit der gefederten Vorderachse und einer Höchstgeschwindigkeit von 50km/h. Im Jahre 1997 wurde Fendt vom AGCO-Konzern übernommen, wird dort aber weiterhin als Premium-Landtechnik-Marke unter dem Namen Fendt fortgeführt. Nach der übernahme erweiterte Fendt im Jahre 1999 sein Produktangebot und konstruierte eine Mähdreschern-Baureihe und 2002 kamen dann noch Rund- und Quaderballenpreßen hinzu. 2007 wurde dann mit der neusten Entwicklung, dem Fendt 939 Vario, die Maximalleistung auf 390 PS gesteigert und dieser besaß auch eine gefederte Vorderachse und Kabine. 2 Jahre später ist Fendt dann schließlich zu 100% auf die Technik mit dem Variogetriebe umgestiegen, da sie da auch die kleinste Baureihe, die 200er, mit diesem ausgestattet haben. Bei den Feldtagen 2010 in Wadenbrunn wurde dann auch der Feldhäcksler vorgestellt, der nun auch zum Produktionsprogramm gehört. Mittlerweile liegen die Produktionßtandorte in Marktoberdorf und Asbach-Bäumenheim, wo insgesamt 3.000 Mitarbeiter beschäftigt sind und die Jahresproduktion bei über 14.000 Landmaschinen liegt.